Open Digital PuzzleHouse – „The Making Of“

Andreas Odermatt

Was macht Puzzle überhaupt alles? Was ist „Puzzle“? Diejenigen, die uns schon besser kennen wissen: Wir machen einiges! Und da Bilder bekanntlich mehr als 1000 Worte sagen, haben wir Puzzle visualisiert und eine Geschichte dazu kreiert. So ist in einem iterativen Design-Prozess unser „Open Digital PuzzleHouse“ entstanden. Wie wir dieses nicht ganz alltägliche Projekt angegangen sind, zeigen wir euch in diesem Blogpost.

Die Idee

Am Anfang stand da die Idee. Diese wurde von mir an einem Workshop mit einem simplen Sketch auf ein Blatt Papier gebracht. Da diese visualisierte Idee auf Anklang gestossen ist, entschieden wir uns, das Open Digital PuzzleHouse zu realisieren.

 

Version 1.0

Zusammen mit unserer Grafikerin Mayra haben wir in diversen Design-Sessions einen ersten Entwurf gestaltet. Diesen haben wir mit mehreren Members „getestet“ und laufend verfeinert. Im Oktober 2017 konnten wir dann die erste Version an unserem Puzzle Up! Event präsentieren. Das positive Feedback von unseren Kunden und Partnern hat uns bestärkt, die Geschichte weiter zu denken.

Input für neue Angebotsstruktur & Website

Die ursprüngliche Motivation hinter dem PuzzleHouse war es, eine neue und frische Art zu schaffen, um Puzzle unseren neuen Kunden, Partnern und Members vorzustellen. Dabei ist es uns enorm wichtig, nebst dem „What“ den Fokus auf das „Who“ und „Why“ zu legen: Unsere Members, unsere Kultur und Werte. Entstehen soll ein „Firmenprofil 2.0“.
Im Verlauf des Design-Projekts wurde klar, dass die im PuzzleHouse erarbeiteten Begriffe und Themenbereiche auch gleich die Basis für unsere neue Angebotsstruktur sein soll. So wurde das PuzzleHouse-Projekt als Impulsgeber mit dem Projekt für die neue Puzzle-Website und dem Portfolio-Prozess synchronisiert.

Start der zweiten Design-Phase

In einer zweiten Version wollten wir das Haus mit mehr Leben füllen und die Story ausbauen. Schnell war klar, dass wir das Zusammenspiel von „Beratung, Applikationen, Delivery und Infrastruktur“ visualisieren wollen. Die zweite Design-Phase startete also mit einem Brainstorming und resultierte in einem Sketch:

Prototyping der Version 2.0

Leider hatte Mayra aufgrund anderer Projekte und Aufträge nicht genügend Zeit für die Visualisierung. Deshalb setzten wir mit Christoph Frei, einem Illustrator aus unserem Netzwerk die Arbeit fort. Dies gab uns nochmals neuen Raum für Kreativität und wichtige Inputs von Aussen. Christoph hat unsere Ideen sehr schnell verstanden und in erste, vielversprechende Entwürfe umgesetzt:
So entstanden unter anderem erste Ideen für unsere Firmenkultur „Puzzleness“, die Container-Plattform mit Cloud-Maschine, unser Werte-Garten oder auch einen fliegenden Docker-Wal.

Nach einigen Iterationen und Feedback-Loops haben wir dann einen ersten Prototypen unseres neuen, ausgestalteten Hauses in den Händen gehabt:

Version 2.0 als „Beta“

Es folgten weitere Feedback-Loops: Members wurden befragt, erste Versionen wurden mit Kunden und Partner „gechallenged“. Sprich: Wir haben den Prototypen intensiv getestet bevor wir in die detaillierte Ausgestaltung übergegangen sind. Nach einiger Zeit hatten wir dann aber unsere „Beta-Version“ fertig:

Das Resultat

Auch die Beta-Version haben wir natürlich intensiv evaluiert. In der letzten Iteration wurden dann nur noch kleine Details ergänzt und angepasst. Zudem wurde die Story zum Haus finalisiert.
Mit dem Resultat sind wir sehr glücklich! Wir hoffen, es gefällt euch genau so gut wie uns. Das PuzzleHouse sowie unsere Geschichte sind nun auf unserer Website. Komm mit auf einen Rundgang durch unser Puzzleversum!

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