Puzzle Schneeweekend 2014

Ramona Stofer

Das traditionelle Puzzle Schneeweekend, heuer bereits zum 7. Mal, führte uns ins Berneroberland: Der Hasliberg war für drei Tage unser neues Daheim.

Auf unterschiedlichen Wegen trafen wir am 24. Januar 2014 in unserem Daheim auf Zeit C’est la vie ein. Rallye-Sophia und ‘ich-spiele-auch-um-3-uhr-morgens-piano-’Bruno waren zwar als erste im Hasliberg – noch dazu mit unserer gesamten Verpflegung – trudelten aber als letzte im C’est la vie ein. Was die wohl gemacht haben? Den grössten Durst konnten wir dann zum Glück rasch mit einem kalten Getränk stillen und unsere extra engagierten Sterne-Köche Role und Päscu gingen gestärkt an ihr Werk.
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Wir anderen machten es uns derweil im Aufenthaltsraum bei Spiel und Spass, dank Böxli-Ben mit berieselnder Musik, gemütlich. Mit Spannung erwarteten wir das exquisite Nachtessen: Rüebli-Orange-Ingwer-Suppe, gefolgt von einem vegetarischen Stroganoff und als Tüpfli auf dem ‘i’: Nutella-Pizza. Seid verehrt, ihr Götter der Küche 😉

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Der Abend wurde von DJ Lukas eingeläutet und dominiert: Bis in die Früh haben wir das Tanzbein geschwungen. Und als Abwechslung über Tischtennis-Legende Ramona gestaunt.

Unsere Skifahrer Chrigu, Michu und Zubi verliessen schon früh am nächsten Morgen ihre Betten, um voll auf ihre Kosten zu kommen. Andere nahmen es ein wenig gemütlicher und gönnten sich dann als Belohnung ein paar warme Wintersport-getränke in der Sonne.

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Am zweiten Abend stand Käsemeister Beat in der Küche: Das traditionelle Freiburger Moité-Moité Fondue aus der Käserei seines Vertrauens durfte auch dieses Jahr nicht fehlen – Yummy. Den Abend liessen wir dann gemütlich ausklingen.
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Den Sonntag hatten wir uns fürs Daumendrücken für Stan freigehalten. Doch zuerst mussten wir selber Sport treiben: Auto versus Schneestrasse stand auf dem Programm. Während ‘Jüre der Schieber’ gegen Auto-1 noch siegte, reichte die Kraft für Auto-2 nicht mehr: ‘ich-lass-mich-lieber-abschleppen’-Thomas hatte die Nase vorn. ‘Jüre der Schieber’ aka ‘Jüre the Man’ liess sich davon nicht unterkriegen, zeigte Sportsgeist und drückte von da an ebenfalls fleissig für seinen Namensvetter ‘Stan the Man’ die Daumen. Es scheint gewirkt zu haben. Schön war’s – bis im nächsten Jahr.

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